Der Start im Kaufland hat begonnen

Hallöchen Freunde,
ich möchte noch einen Mitteilung über meine wirklich kurze Phase an der Kasse bei Kaufland in Regensburg schreiben,
Ich finde es sehr schön, das es Blöcke gibt. Den hiermit lassen sich fabelhaft diese Erlebnisse darstellen. Darüber hinaus eine Erfahrung war es diese Zeitdauer gewiss.
Im Jahre 2011habe ich mich dazu entschlossen, von daheim auszuziehen. Um im Kaufland zu rödeln. Zumal ich Studentin bin und meine Eltern mich in keinster Weise voll finanzieren können, benötigte meine Wenigkeit einen Nebenjob. Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich darauf kam, mich bei Kaufland zu bewerben. Irgendwie hatte ich Das Verlangen, an der Geldkasse zu ackern und hatte ich auch von einigen gehört, die dasjenige im Kaufland gemacht haben.
Im Folgenden nun zu den einzelnen Abläufen, die dann kamen.

Die Bewerbung bei Kaufland

Meine Wenigkeit hab einfach eine kurze Bewerbung geschrieben sowohl an der Information abgegeben. Es hat jedoch eine ganze Weile gedauert, bis sich die zuständige Dame aus dieser Personalabteilung bei mir gemeldet hat und mich gefragt hat, ob ich noch Motivation an der Anstellung als Kassiererin hätte. Ich weiß bis heute, dass das einen Tag nach meinem Geburtstag war, ein tolles Geschenk.
Kassenführerschein:
Nachdem meine Wenigkeit ein paar Tage anschließend meinen Vertrag für die Test frist von drei Monaten unterschrieben hatte, ging es auch schon direkt los. Ich durfte meinen „Kassenführerschein“ vollziehen. Zu diesem Zweck sollte ich, soweit mich mein Gedächtnis nicht täuscht, an zwei Tagen für etliche Stunden vor einem PC absitzen darüber hinaus einen Leistungsnachweis bestehen. Darin wurde beispielsweise erläutert, wie man sich in bestimmten Situationen zu handeln und wie dieser Kassiervorgang richtig abzulaufen hat. Für absolute Kassier- Laien finde ich diesen Test jedoch passend, auch wenns in der Praxis demzufolge nochmal anders abläuft.
Der erste Tag begann:

An meinem aller ersten Tag, sollte meine Wenigkeit meine Vorgesetzte im Blick haben um den Verlauf kennenzulernen. Als Dank konnte ich demzufolge letztendlich alles alleine durchführen.Meinereiner war ziemlich aufgeregt und musste zuallererst Routine einbauen mit Hilfe von der Kasse und dem ganzen Ablauf. Man muss schließlich im Verhältnis mit Kunden eine ganze Menge beobachten.
Bei dem nächsten Mal kam ich also absichtlich früher, um nochmal mit einer Kollegin zu „proben“, als Folge hatte ich das erste Mal eine eigene Geldkasse. Bei Schwierigkeiten konnte ich mithilfe dem Telefonapparat an der Geldkasse jemanden aus dem Kassenbüro zu Beistand rufen. Man ist damit gerade in brenzligen Situationen absolut nie auf sich selbst gestellt, das ist besonders angenehm, denn die Kunden können starrköpfig sein…Jedoch größtenteils macht es wirklich Spaß, vorallem wenn man zuvorkommend ist. Darauffolgend sind die Menschen unwillkürlich auch entspannter im Übrigen nehmen kleine Problemchen keinesfalls gleich schlecht…
Arbeitszeit:
Des Öfteren habe ich vier bis fünf Mal die Woche jeweils durchschnittlich 5 Stunden gearbeitet, manchmal auch nur zwei Stunden, dennoch max. 4. Auf diese Weise konnte ich den Job einigermaßen gut mit der Uni in Einklang bringen. Wünsche betreffend des Einsatzplans wurden meiner Praxis nach auch überwiegend berücksichtigt. Aber mussten sie drei Wochen im Vorfeld eingereicht werden. Urlaub musste sogar ca. 2 Monate zuvor beantragt werden. Dasjenige führt natürlich zu verminderter Spontaneität, allerdings man kann sich darauf vorbereiten. Grundsätzlich kam ich auf 35 Stunden im Monat.

Gut, im Endeffekt lag es an meinen schlechten PLU- Tests, dass meine Probezeit keinesfalls verlängert wurde. Auf diese Weise bin meine Wenigkeit unglücklicherweise nicht in den Genuss von Urlaubs- oder Jahressonderzahlung gekommen. Dafür hat jeder Beschäftigter eine Rabattkarte (15% auf Nonfoodartikel bis auf Zeitschriften). Für mich war es auf jeden Fall eine sehr schöne Erfahrung, die meine Wenigkeit gemacht habe. Ich würde in keiner Weise unbedingt nochmal an dieser Geldkasse bei Kaufland absitzen wollen, da meine Wenigkeit jetzt entspanntere Kassenjobs gewöhnt bin. Man braucht auf jeden Fall ein dickes Fell zusätzlich Stressresistenz, vorallem Freitag- und Samstagabend. Blöderweise ist es so, dass man unmittelbar aussortiert wird, wenn man nicht so wie gewünscht funktioniert. Hierfür ist scheinbar die Zahl dieser Anwärter zu schwer wiegend.

Meinereiner gebe ein nicht empfehlenswert, weil man jedoch mehr oder weniger wie eine Maschine laufen muss und das lange Sitzen echt schwierig ist. Ich bin oft mit Brummschädel nach Hause gefahren.
Soviel zu meinen Erfahrungen mit Kaufland ;-) .
http://de.wikipedia.org/wiki/Einzelhandel
Mehr dazu gibts hier Kaufland Forum